Ferrit-Magnete: günstig und sehr robust

Ferritmagnete sind die günstigsten Magnete für einfache Anwendungen. Im Vergleich zu Neodym-Magneten sind sie allerdings auch bedeutend schwächer. Sie halten Temperaturen bis 250 °C aus, sind rostbeständig und somit für den Außeneinsatz geeignet.

In unserem Sortiment finden Sie eine Vielzahl von verschiedenen Größen, aufgeteilt in Ferrit-Ringmagnete und Scheibenmagnete sowie Quadermagnete. Unsere Hartferrit-Magnete zählen zu den keramischen Werkstoffen und sind sehr hart sowie spröde. Die Einsatzbereiche umfassen ein breites Spektrum von Möglichkeiten. Ferrit-Magnete finden beispielsweise beim Bau von preisgünstigen Kühlschrankmagneten Verwendung, aber auch als Schulmagnete oder Bastelmagnete und sogar beim Lautsprecherbau. Wenn Sie einen Ferrit-Magneten kaufen, erhalten Sie also einen echten Allround-Helfer.

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Ferrit-Magnete: günstig und sehr robust

Ferritmagnete sind die günstigsten Magnete für einfache Anwendungen. Im Vergleich zu Neodym-Magneten sind sie allerdings auch bedeutend schwächer. Sie halten Temperaturen bis 250 °C aus, sind rostbeständig und somit für den Außeneinsatz geeignet.

In unserem Sortiment finden Sie eine Vielzahl von verschiedenen Größen, aufgeteilt in Ferrit-Ringmagnete und Scheibenmagnete sowie Quadermagnete. Unsere Hartferrit-Magnete zählen zu den keramischen Werkstoffen und sind sehr hart sowie spröde. Die Einsatzbereiche umfassen ein breites Spektrum von Möglichkeiten. Ferrit-Magnete finden beispielsweise beim Bau von preisgünstigen Kühlschrankmagneten Verwendung, aber auch als Schulmagnete oder Bastelmagnete und sogar beim Lautsprecherbau. Wenn Sie einen Ferrit-Magneten kaufen, erhalten Sie also einen echten Allround-Helfer.


Was genau sind Ferrit-Magnete?

Ferrit-Magnete sind Dauermagnete, die aus dem magnetisierbaren Material Ferrit bestehen. Sie sind die weltweit am häufigsten produzierte Magnetsorte und finden in vielen verschiedenen Bereichen Verwendung. Unterschieden wird allgemein zwischen:

  • Weichmagnetischen Ferriten
    Weichferrit-Magnete weisen eine vergleichsweise geringe Koerzitivfeldstärke auf. Das ist die Feldstärke, die nötig ist, um ferromagnetische Substanzen zu entmagnetisieren.

  • Hartmagnetischen Ferriten
    Hartferrit-Magneten weisen eine hohe Feldstärke auf. Entsprechend gelingt es ihnen länger, ihre Magnetisierung zu halten, wenn sie auf ein Gegen-Magnetfeld treffen.

Weiterhin können Ferritmagneten aus Bariumferrit- (BaFe) oder Strontiumferrit-Mischungen (SrFe) bestehen. Bariumferrit ist allgemein günstiger, dafür sind die Magneten aber weniger leistungsfähig als solche aus Strontiumferrit. Weiterhin eignen sich Letztere, um in Verbindung mit Trinkwasser eingesetzt zu werden. Daher findet Strontiumferrit unter anderem im Sanitärbereich Anwendung.

Sind Ferrit-Magnete für draußen geeignet?

Magnete aus Ferrit sind hitze- sowie feuchtigkeitsbeständig und rosten nicht – daher können Sie sie problemlos in Außenbereichen einsetzen. Das unterscheidet sie beispielsweise von Neodym-Magneten, die sehr schnell oxidieren. Gut eignen sich Ferrit-Magnete beispielsweise als Magneten für Gartentore.

Welche Dauermagnete gibt es?

Dauermagneten sind Stoffe, von denen stets eine magnetische Kraft ausgeht. Die drei bekannten Magnetarten sind:

  • Ferrit-Magnete
  • Neodym-Magnete
  • AlNiCo-Magnete

Ferrit ist das schwächste Magnetmaterial, dafür ist es aber sehr robust. Neodym-Magnete verfügen dagegen über die größte Magnetkraft oder Haftkraft, sind allerdings extrem korrosionsanfällig. AlNiCo-Magnete sind solche, die aus verschiedenen Legierungen aus Aluminium, Nickel und Cobalt bestehen. Sie sind extrem hitze- und korrosionsbeständig, verfügen aber nur über eine geringe Koerzitivfeldstärke, sind also schnell entmagnetisierbar.

Was genau sind Ferrit-Magnete?

Ferrit-Magnete sind Dauermagnete, die aus dem magnetisierbaren Material Ferrit bestehen. Sie sind die weltweit am häufigsten produzierte Magnetsorte und finden in vielen verschiedenen Bereichen Verwendung. Unterschieden wird allgemein zwischen:

  • Weichmagnetischen Ferriten
    Weichferrit-Magnete weisen eine vergleichsweise geringe Koerzitivfeldstärke auf. Das ist die Feldstärke, die nötig ist, um ferromagnetische Substanzen zu entmagnetisieren.

  • Hartmagnetischen Ferriten
    Hartferrit-Magneten weisen eine hohe Feldstärke auf. Entsprechend gelingt es ihnen länger, ihre Magnetisierung zu halten, wenn sie auf ein Gegen-Magnetfeld treffen.

Weiterhin können Ferritmagneten aus Bariumferrit- (BaFe) oder Strontiumferrit-Mischungen (SrFe) bestehen. Bariumferrit ist allgemein günstiger, dafür sind die Magneten aber weniger leistungsfähig als solche aus Strontiumferrit. Weiterhin eignen sich Letztere, um in Verbindung mit Trinkwasser eingesetzt zu werden. Daher findet Strontiumferrit unter anderem im Sanitärbereich Anwendung.

Sind Ferrit-Magnete für draußen geeignet?

Magnete aus Ferrit sind hitze- sowie feuchtigkeitsbeständig und rosten nicht – daher können Sie sie problemlos in Außenbereichen einsetzen. Das unterscheidet sie beispielsweise von Neodym-Magneten, die sehr schnell oxidieren. Gut eignen sich Ferrit-Magnete beispielsweise als Magneten für Gartentore.

Welche Dauermagnete gibt es?

Dauermagneten sind Stoffe, von denen stets eine magnetische Kraft ausgeht. Die drei bekannten Magnetarten sind:

  • Ferrit-Magnete
  • Neodym-Magnete
  • AlNiCo-Magnete

Ferrit ist das schwächste Magnetmaterial, dafür ist es aber sehr robust. Neodym-Magnete verfügen dagegen über die größte Magnetkraft oder Haftkraft, sind allerdings extrem korrosionsanfällig. AlNiCo-Magnete sind solche, die aus verschiedenen Legierungen aus Aluminium, Nickel und Cobalt bestehen. Sie sind extrem hitze- und korrosionsbeständig, verfügen aber nur über eine geringe Koerzitivfeldstärke, sind also schnell entmagnetisierbar.