Geduldsspiel
Heute präsentieren wir euch, eine interessante Art von Spiel; ein Geduldsspiel.
Die „Unmögliche“ japanische Schwalbenschwanz-Verbindung kombiniert mit Magneten.
Geduldsspiel „Mission impossible“
Das Projekt kombiniert das japanische Geduldsspiel der „unmöglichen Verbindung“ mit einem verborgenen Magnet-Verschluss.
Die Aufgabe lautet, die beiden Teile, die nicht verleimt sind, zu trennen.
Für viele Menschen ist es schon eine große Hürde, die Logik der japanischen Verbindung zu durchschauen. Die Lösung ist, die Teile nicht rechtwinkelig gegeneinander zu verschieben, sondern diagonal. Die Schwalbenschwanz-Prismen der beiden Teile verlaufen diagonal – planparallel.





Das vorliegende Modell wurde durch einen verborgenen Magnetverschluss ergänzt. In zwei mittigen Längsbohrungen stecken zwei mal der Stabmagnet Ø 8,0 x 30,0 mm N45 Nickel - hält 4 kg. Diese stoßen sich durch die entsprechende Polung gegenseitig ab. Sie liegen so jeweils an einem Bohrloch-Ende an. Somit erreichen sie den maximalen Abstand voneinander.
Der eine Magnet blockiert dadurch die Fuge zwischen den beiden Teilen des Geduldspieles – sie lassen sich dadurch auch diagonal nicht verschieben.
Erst, wenn man entdeckt, dass der silberne Kreis, im oberen Teil des Geduldspieles ein Magnet ist, den man entnehmen und mit dem man die kleinen Magnete im Inneren beeinflussen kann, ist man der Lösung ein großes Stück näher gekommen.
Mit der richtigen Polung und Position des großen Magneten außen an der Fuge des Geduldspieles kann man den Stabmagnet-Riegel in Richtung des zweiten Magneten schieben und dadurch die Sperrwirkung aufheben.





