Der schwebende HiFi CD-Player für optimalen Sound

Ein interessantes Projekt im HiFi-Bereich hat sich unser Kunde J. Wilken zur Aufgabe gemacht:

Hallo Magnet-Shop Team,

ich möchte euch mein kleines Projekt vorstellen.

Mein Grundgedanke bestand darin eine Unterstellbase für einen Hifi CD-Player zu bauen bei dem so gut wie kein Kontakt zwischen Gerät und Auflage besteht.
Dazu habe ich zwischen zwei Spanplatten auf jeder Seite 10 Magnete versenkt. Zum einen die Größe Durchmesser 20 und 10 mm. In der Mitte sind zwei Kunststoffbuchsen eingelassen zur Führung der oberen Platte, aus der zwei Metallstäbe herausragen.

Wenn die beiden Platten übereinander gelegt werden ist die abstoßende Wirkung ausreichend um den CD-Player zu tragen und die Metallstäbe verhindern, dass sich die Platten durch die Magnete verdrehen können.Das Ganze wird in den vorhandenen Rahmen gelegt und ist äußerlich nicht als schwebende Unterlage zu erkennen.

Auf den Bildern sehen Sie die Anordnung der Magnete mit den Führungsteilen, sowie den vorhandenen Spalt zwischen den beiden Böden mit aufgestelltem CD-Player.

Der eigentliche Sinn der Konstruktion besteht darin dem Player eine bessere Grundlage zum „Spielen“ zu geben und mögliche Beeinflussungen von außen fern zu halten, durch die Maßnahme ergibt sich bei meiner Anlage eine feinere räumliche Abbildung des Klangbildes.

 

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Comments (3)

Gerald Niemann

Hallo, das sieht nach einem interessanten Projekt aus, das ich bei Gelegenheit nachbauen werde; als Basismaterial werde ich wohl eher eine Mulitplex-Platte, statt der Spanplatte (sieht so aus) verwenden. Danke für die Anregung!

Vielleicht auch noch einen schwarzen Filzstift benutzen, um den Rand der CD abzudunkeln.

Zusammen mit der schwingenden Lagerung wissen die Elektronen dann endlich, wo sie hin müssen.

Nur das gibt satten Sound.

Du hast den Unterschied zwischen Plattenspieler und CD-Spieler noch nicht so ganz verstanden, oder?

Ein CD-Spieler liest digitale Daten aus, das funktioniert entweder oder eben nicht, aber es gibt da kaum irgendwelche Unterschiede in den Daten durch äussere Beeinflussung.

Eine „feinere räumliche Abbildung des Klangbildes“ durch Magneten am CD Spieler erscheint mir ungefähr so sinnvoll wie Magnetarmbänder gegen Blutkrebs.

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